Eiszeit? …..von wegen!

Samstag, 01.01.2011, 13:30 bis 16:00 Uhr; +2° bis +1° Celsius!

Was für ein Datum! Hochzeiter reißen sich sich um diesen Tag. Uns dagegen zog es auf den Bouleplatz. Die feuchtkalten Plusgrade ließen nur kurzzeitig die Vermutung aufkommen, daß wir uns im falschen Film befanden. Dafür fanden wir Logenplätze auf neuem und geschütztem Terrain vor: wir hatten eine 4 m breite Spielbahn abgedeckt, um uns zukünftige Räumungsaktionen zu erleichtern. 6 Leute waren zugegen und die konnten nebenbei auch Neujahrsgrüße und -wünsche loswerden und sich davon eindecken lassen. Recht so! Bis morgen also!

 

Montag, 27.12.2010, 14:00 bis 17:00 Uhr;  -4° bis -6° Celsius!

Nichts kann uns stoppen. Keiner kann uns zurückhalten. Wir boulen – bis die Kugel auf einer Eisplatte festfriert. Die beschaulichen Festtage haben wir gut überstanden, nun sehnen wir uns nach Bewegung und Aktion.

Peter und Oliver haben es sich dankenswerterweise nicht nehmen lassen, schon am 2. Weihnachtsfeiertag das Terrain vorzubereiten. Die beiden, dazu noch Helmut, Thomas, Chris und ich überstanden dann die Spielzeit ohne nennenswerte Ausfallerscheinungen und Erfrierungserscheinungen.

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Alle anderen sind zukünftig ebenfalls eingeladen und herzlich willkommen!

 

Samstag, 18.12.2010, 13:00 bis 17:00 Uhr,  -1° bis -2° Celsius!

Heute war wieder Eiszeit, aber auch Rekordzeit, was die Teilnehmerzahl angeht: 11 Leute waren zugegen! Bravo!

Mario und Rita, Frank und Else, Chrisi und Franz, Thomas und Udo, Peter und Herbert sowie wieder unser Gast von den Boulern aus Sinzheim haben es sich nicht nehmen lassen, ihrem Taten- und Frischluftdrang Geltung zu verschaffen! Hab ich jemand vergessen?

Es hat zwar etwas gedauert, bis wir 2 Bahnen freigelegt hatten, aber dennoch hat sich dieses abwechselnde Schippen gelohnt. Ca. 3 Stunden haben wir gespielt und ca. 1 Stunde haben wir geplauscht und uns Mario`s heiße Kartoffelsuppe mit Würstchen schmecken lassen. Diese hat uns dann auch gutgetan und sehr gut geschmeckt hat sie obendrein! Mario sei Dank dafür!

Trotz – oder gerade wegen – der feuchtkalten Witterung hat es uns allen Spaß gemacht. Darüber waren wir uns am Ende unisono einig. So kann es ruhig in der nächsten Zeit weitergehen: Mario gibt den Impuls-Anruf und im Schneeballverfahren geht es weiter. Es funktioniert und es bewährt sich! Dank an alle, die sich so einbringen und einbinden! Das schweißt zusammen!

Bis demnächst wieder hier – in aller Frische, der Eiszeit zum Trotz ….. Tschüs!

 

Bühl, Hägenichstraße, Samstag, 04.12.10, 14:00 Uhr,  

-1° Celsius  –  Eiszeit?

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Schon, aber es ist dennoch nicht so, daß es uns davon abhalten könnte, zu tun, was wir halt am liebsten tun in unserer Freizeit: Wir boulen unverdrossen weiter – so, als wäre die Sommersaison noch im Gange. Am Samstag waren wir zu Sechst; am Sonntag waren es schon Zehn plus einem Gast aus Sinzheim.

Die Zusammenkunft, die Geselligkeit, das Miteinander steht dabei im Vordergrund. Im Clubhaus wärmt die Heizung, es gibt Glühwein, Kaffee, Tee und alle anderen kühlen Getränke sowieso. Der Eine oder die Andere bringt ein wenig Knabbergebäck oder Linzertorte mit. Dafür machen wir gerne desöfteren Pausen zwischen den Spielen.

Das Spielen selbst, auf partiellen Eisplatten, dünnen Schneeschichten und so manchen sattnaßen, „bloßen“ Untergründen, ist eigentlich gar nicht so schwer. Die Kugeln nehmen die Jahreszeit an! Oder ist es vielleicht doch die in der Sommerzeit erworbene Technik, die den Unterschied macht? Wie auch immer – keiner klagt! Jeder hat seinen Spaß daran, dem Winter ein Schnippchen zu schlagen!

Wir wissen sehr wohl, daß es sicherlich nicht Jedermanns/-frau Sache ist, in der kalten Zeit Boule zu spielen! Aber dennoch hoffen wir, daß Ihr, die Ihr diese Zeilen lest, selbst – zumindest das eine oder andere Mal – Lust verspürt, uns auf dem Gelände zu besuchen.

Wir warten auf Euch und wir werden Euch herzlich Willkommen heißen!